Treyarch sperrt 136.000 weitere Call of Duty: Black Ops 6-Accounts aufgrund von Betrug

Von Vladislav Nuzhnov | 20.01.2025, 09:52
Erster Blick: Exklusiver Screenshot aus Call of Duty Black Ops 6 Bildschirmfoto von Call of Duty Black Ops 6. Quelle: Activision

Entwickler Treyarch hat bekannt gegeben, dass er weitere 136.000 Konten gesperrt hat, die in Call of Duty: Black Ops 6 und Warzone gecheatet haben. In seinem detaillierten Update räumte das Team ein, dass Cheater "einen erheblichen Einfluss auf die Erfahrung unserer Community haben" und versicherte, dass es aktiv daran arbeitet, dieses Problem im Jahr 2025 zu lösen.

Was bekannt ist

Das Team führt neue Sicherheits- und Schutzstufen, aktualisierte Modelle zur Erkennung von Cheats und Systeme für Spam-Meldungen ein. Die Spieler können mit neuen Mechanismen zur Erkennung und Bestrafung von Cheatern rechnen.

Mit dem Start der zweiten Saison, die am 28. Januar beginnt, werden die Spieler neue Erkennungssysteme und bedeutende Treiber-Updates erhalten. Treyarch betonte außerdem, dass Spam-Meldungen keinen Einfluss auf das Bestrafungssystem haben, da nur die erste Meldung jedes Spielers berücksichtigt wird.

Außerdem planen die Autoren nicht, IP-basierte Verbote zur Bekämpfung von Cheats zu verwenden, da ein Verbot an eine Gruppe innerhalb eines Bereichs gehen kann, die kein Cheater ist. So könnte beispielsweise ein Universitätscampus oder ein Internetcafé von einer Welle IP-basierter Sperren betroffen sein, wenn nur ein Computer gesperrt wird.

Generell ist das Problem mit den Cheatern in Call of Duty: Black Ops 6 sehr groß und einige Spieler haben das Spiel deswegen verlassen, also muss Activision so schnell wie möglich etwas dagegen unternehmen.

Quelle: Treyarch