Acer Predator Triton 300 SE im Test: ein Gaming-Raubtier in der Größe eines Ultrabooks

Von Alex Chub | 08.10.2021, 16:55
Acer Predator Triton 300 SE im Test: ein Gaming-Raubtier in der Größe eines Ultrabooks

Das Acer Predator Triton 300 SE ist ein großartiges Beispiel für ein vielseitiges Notebook, das sowohl für die Arbeit als auch für die Freizeit geeignet ist. Es verfügt über ein kompaktes und leichtes Metallgehäuse mit einem eleganten und recht diskreten Design. Gleichzeitig befindet sich im Inneren sehr leistungsstarke Hardware, die für alle modernen Spiele sowie für die Arbeit mit Grafiken und Videos ausreicht. Gleichzeitig meistert das Kühlsystem seine Aufgabe recht gut, was angesichts der kompakten Größe besonders schwierig ist. Das Notebook ist mit einem hochwertigen Bildschirm mit einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hz und einer ausreichenden Anzahl von Schnittstellen ausgestattet, darunter Thunderbolt 4 und HDMI 2.1. Zu den kleineren Kritikpunkten gehören die mittelmäßige Qualität der eingebauten Lautsprecher und die bescheidenen Aufrüstmöglichkeiten. Das ist bei diesen Abmessungen und dieser Hardware auch zu erwarten. Das Modell geht gerade in den Verkauf, eine bescheidenere Konfiguration mit Core i5, 16 GB RAM und einer 512 GB SSD kostet etwa 1585 €.

Acer Predator Triton 300 SE Acer Predator Triton 300 SE
Kompakter und leichter Laptop mit Gaming-Hardware
Kompakter und leichter Gaming-Laptop mit Metallgehäuse, 14'' IPS-Display mit FullHD-Auflösung und 144Hz Bildwiederholfrequenz, 10nm Intel Core Prozessoren, 11. Generation, bis zu 24 GB RAM, 8 GB nVidia GeForce RTX 3060 separate Grafikkarte und schnelle SSD
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5 Gründe für den Kauf des Acer Predator Triton 300 SE:

  • hohe Leistung;
  • exzellenter Bildschirm mit 144Hz Bildwiederholrate;
  • elegantes Metallgehäuse, kompakte Größe und geringes Gewicht;
  • effizientes Kühlsystem;
  • gute Auswahl an Anschlüssen einschließlich Thunderbolt 4 und HDMI 2.1.

2 Gründe, das Acer Predator Triton 300 SE nicht zu kaufen:

  • bescheidene Aufrüstungsmöglichkeiten;
  • mittelmäßiges Audiosystem.

Fastpass

  1. Was ist in der Schachtel?
  2. Wie sieht es aus und ist es gut montiert?
  3. Wie komfortabel ist die Nutzung?
  4. Wie gut ist der Bildschirm?
  5. Wie sieht es mit Leistung, Akkulaufzeit und Sound aus?
  6. Was ist in der Schachtel

Was ist in der Schachtel?

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Die Verpackung und Ausstattung des Acer Predator Triton 300 SE ist absoluter Standard. Eine große schwarze Pappschachtel mit dem Logo der Predator-Reihe, die das Notebook selbst, ein nicht allzu großes 180-W-Netzteil, ein abnehmbares Netzkabel und die Dokumentation enthält (wir haben sie nicht erhalten).

Wie sieht es aus und ist es gut montiert?

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Laptops mit leistungsstarker Hardware werden nicht immer nur zum Spielen gekauft. Und nicht alle Gamer mögen auffällige Modelle mit RGB-Hintergrundbeleuchtung. Und in den letzten Jahren gab es viele Modelle mit Gaming-Komponenten im Inneren, aber mit zurückhaltendem Design und kompakten Abmessungen. Das Acer Predator Triton 300 SE ist eines dieser Notebooks. Auf den ersten Blick ist es schwer zu erkennen, dass es sich überhaupt um ein Gaming-Modell handelt. Das Gehäuse ist aus silbernem Metall, die Hintergrundbeleuchtung befindet sich nur auf der Tastatur und das Einzige, was den Gaming-Charakter verrät, ist das hübsche kleine Acer Predator Gaming-Logo in der oberen rechten Ecke des Deckels. Gleichzeitig sieht das Notebook sehr stilvoll und repräsentativ aus. Die obere Abdeckung ist matt und hat eine schöne Textur. Fingerabdrücke sind auf der oberen Abdeckung kaum zu erkennen.

Alle Anschlüsse befinden sich an den Seitenkanten des Notebooks. Auf der linken Seite befinden sich ein Kensington Lock Slot, Belüftungsöffnungen, ein Netzteilanschluss, USB Typ-A 3.2 Gen2 (10Gb/s) und Typ-C 3.2 Gen 2 mit Thunderbolt 4 und DisplayPort Unterstützung.

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Auf der rechten Seite befinden sich eine 3,5-mm-Kombo-Audiobuchse für den Anschluss von Kopfhörern, HDMI Version 2.1, USB Typ-A 3.2 Gen 2 in voller Größe mit Power-Off-Ladeunterstützung und Lüftungsöffnungen. Die Auswahl an Anschlüssen ist für eine komfortable Nutzung völlig ausreichend.

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Am Heck gibt es nur eine große Anzahl von Lüftungsöffnungen, die heiße Luft ausblasen.

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Auf der Vorderseite des Notebooks befinden sich keine Funktionselemente. Einschließlich eventueller Aussparungen zum Öffnen des Deckels. Obwohl es nicht nötig ist, hat es eine leicht keilförmige Form, die es leicht anheben lässt.

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Der untere Deckel des Notebooks ist hinten mit einem durchgehenden gummierten Band und vorne mit zwei breiten Füßen versehen, die für Stabilität sorgen. Viele Lüftungsschlitze und Lautsprechergitter. Die dreieckigen Bezeichnungen sind ein traditioneller Bestandteil von Acer Gaming-Notebooks: Sie zeigen die heißesten Stellen des Notebooks unter Last an.

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Die Ränder um den Bildschirm herum sind recht dünn. Oberhalb des Bildschirms befindet sich eine Webcam mit Mikrofonen. Unterhalb des Bildschirms befinden sich LED-Leuchten für den Betrieb und das Aufladen.

Mit den Maßen 323x228x17,9 mm und einem Gewicht von 1,8 kg lässt sich das Notebook bequem in einem Rucksack mitnehmen. Als die Ultrabooks als Klasse eingeführt wurden, gab es bestimmte Kriterien für Größe und Gewicht. Das Acer Predator Triton 300 SE erfüllt diese Kriterien perfekt und bietet viel Leistung im Inneren. Die Qualität der Materialien und der Verarbeitung steht außer Frage: Alle Teile passen gut, die Paneele sind praktisch durchgebogen.

Wie komfortabel ist die Nutzung?

Die Scharniere des Acer Predator Triton 300 SE ermöglichen das Öffnen des Notebooks mit einer Hand. Das Display rastet gut ein und ist praktisch wackelfrei. Der Deckel kann um 180° geöffnet werden, was mehr als ausreichend ist.

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Das Tastaturlayout entspricht dem der Standard-Ultraportable-Varianten. Das heißt, es gibt keinen zusätzlichen Nummernblock. Aber es gibt eine Spalte mit zusätzlichen Schaltflächen auf der rechten Seite. Es enthält eine Einschalttaste (obere rechte Ecke), eine Taste zum Starten der Predator Sense Software sowie Tasten zur Lautstärkeregelung und zur Wiedergabe von Medieninhalten. Die Stummschalttaste hat eine entsprechende LED. Ansonsten ist alles so ziemlich Standard: eine einstöckige Eingabetaste, eine höhenreduzierte obere Reihe von Funktionstasten und lange Umschalttasten. Um die Wahrheit zu sagen, wurde in diesem Fall die rechte Umschalttaste ein wenig verkürzt, wodurch die Pfeiltasten eine Standardhöhe haben. All diese kleinen Details haben keinen großen Einfluss auf die allgemeine Benutzerfreundlichkeit der Tastatur und man gewöhnt sich sehr schnell daran.

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Die Tastengröße und der Tastenabstand sind Standard, der Hub ist nicht der längste, aber recht komfortabel und informativ. Die Hintergrundbeleuchtung ist RGB und kann mit der Acer NitroSense Software eingestellt werden. Es gibt drei Beleuchtungszonen und vier Helligkeitsstufen.

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Das Touchpad ist nicht das größte, aber es ist reaktionsschnell und gut beschichtet. Bei der Arbeit und beim Surfen im Internet ist es nicht nötig, eine Maus anzuschließen. In der oberen linken Ecke befindet sich ein kleiner Fingerabdruckscanner. Die Position ist nicht die beste, aber wie die Praxis gezeigt hat, ist es bei der Verwendung des Touchpads überhaupt nicht im Weg.

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Wie gut ist das Display?

Das Acer Predator Triton 300 SE hat ein 14-Zoll-IPS-Display mit einer Auflösung von 1920x1080, einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hz und einer matten Oberfläche. Das Unternehmen legt in seinem Werbematerial keinen besonderen Wert auf den Bildschirm. Tatsächlich erwies er sich aber als sehr gut, sowohl was die Bildqualität und den Betrachtungswinkel als auch was die Helligkeit betrifft.

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Colorimeter-Messungen ergaben eine maximale Helligkeit von 327,455 cd/m². Eine ziemlich beeindruckende Zahl für ein Spielmodell. Die Schwarzfeld-Helligkeit beträgt 0,368 cd/m² und das statische Kontrastverhältnis beträgt 890:1. Dennoch ist der Bildschirm sehr gut kalibriert. Die Farbskala ist fast identisch mit sRGB, die Gamma- und RGB-Kurven entsprechen fast genau den Referenzwerten. Und der Farbfehler ΔE liegt zwischen 1 und 4, was sehr gut ist.

Wie sieht es mit Leistung, Akkulaufzeit und Sound aus?

Das Acer Predator Triton 300 SE verwendet Intel Core Prozessoren der 11. Generation Tiger Lake-H35. In unserem Fall ist der Intel Core i7-11375H installiert. Er wird im 10-nm-SuperFin-Verfahren hergestellt, basiert auf der Willow-Cove-Architektur, verfügt über vier Kerne und unterstützt Hyper Threading 8 Threads. Die Basisfrequenz liegt bei 3,3 GHz und die Boost-Frequenz bei 5,0 GHz. Der L3-Cache beträgt 12 MB und die TDP kann bis zu 35 W betragen. Der Prozessor verfügt über eine integrierte Intel Iris Xe-Grafik mit 96 Recheneinheiten und einer Taktrate von bis zu 1,35 GHz. Als diskreter Beschleuniger kommt ein NVIDIA GeForce RTX 3060 Laptop mit 6 GB GDDR6-Videospeicher zum Einsatz, der auf dem GA106-Chip mit 3.840 Rechenblöcken, 120 Texturmodulen, 48 Rasterisierungsblöcken, 120 Tensorblöcken und 30 RT-Kernen aufgebaut ist. Die Basisfrequenz der GPU beträgt in unserer Konfiguration 817 MHz und die Boost-Frequenz 1282 MHz. Die Situation mit dem RAM im Laptop ist interessant. 8 GB sind auf die Platine gelötet und es gibt einen Steckplatz für eine zusätzliche Karte. In unserem Fall ist dort eine 16-GB-Karte installiert, was zu 24 GB DDR4-3200 im Dual-Channel-Modus führt. Dies ist die maximale Kapazität für diesen Laptop. Drahtlose Schnittstellen: der Intel Killer Wi-Fi 6 AX1650 Adapter mit 802.11ax und Bluetooth 5.1 Unterstützung.

Das Notebook schneidet bei synthetischen Tests gut ab. Dies gilt sowohl für das Grafiksubsystem als auch für den Prozessor. Bei Multi-Thread-Tests besteht ein gewisser Rückstand gegenüber den Octa-Core-Modellen. In den Single-Thread-Tests ist der Prozessor jedoch auf der Höhe der Zeit. Die Leistung des Notebooks reicht sowohl für moderne Spiele als auch für Videos oder Grafiken aus.

Als Speicher im Notebook kommt die 1TB Western Digital PC SN730 PCIe Gen3 x4 NVMe v1.4 SSD zum Einsatz, die auf mit einer Lesegeschwindigkeit von bis zu 3400 MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von 3100 MB/s angegeben wird. Es gibt keinen zusätzlichen SSD-Steckplatz, sodass Konfigurationen mit kleinerer Kapazität für Spiele möglicherweise nicht die beste Wahl sind.

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Das AeroBlade 3D Notebook-Kühlsystem der 5. Generation mit zwei Lüftern, die jeweils aus 89 speziell geformten, schlanken Schaufeln und drei Heatpipes bestehen, wird zur Kühlung des Notebook-Innenlebens eingesetzt. Die Luft wird an der Unter- und Oberseite des Notebooks angesaugt, während die Luft an der Rückseite und den Seiten ausgeblasen wird. Es ist jedoch erwähnenswert, dass der Heißluftstrom aus den seitlichen Öffnungen selbst bei längerer maximaler Belastung sehr gering ist und die Hand mit der Maus nicht verbrennt. Stresstests haben gezeigt, dass sich die Innenseiten bei längerer Belastung auf 90-93° erhitzen können und es zu minimalen Trabbewegungen von bis zu 7% kommt. Bei realen Aufgaben gibt es jedoch keine Leistungsprobleme: Es sind keine merklichen FPS-Einbrüche oder Einfrierungen während langer Spiele zu beobachten. 

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Alle getesteten Spiele wurden mit hohen Grafikeinstellungen und Raytracing ausgeführt, sofern es unterstützt wird, sowie mit DLSS. Die Ergebnisse sind sehr gleichmäßig verteilt. Bei Control liegt die Framerate zwischen 60-75 FPS. Gears 5 hat 70-85 FPS, Metro Exodus hat 90-100 FPS und The Ascent hat 50-60 FPS.

Die eingebauten Lautsprecher des Notebooks sind eher mittelmäßig, sowohl was die Lautstärke als auch die Qualität angeht. Dennoch bringt das kompakte Gehäuse gewisse Einschränkungen mit sich. Zum Ansehen von Filmen und Videos sind sie ausreichend. Für Musik und Spiele ist es besser, die Kopfhörer anzuschließen.

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Es gibt nicht viel vorinstallierte Software. Für die Klangabstimmung steht ein DTS-Dienstprogramm zur Verfügung.

Alle grundlegenden Einstellungen werden in der Acer NitroSense-App vorgenommen. Dazu gehören die Auswahl der Leistungsstufe, der Kühlsystemmodus, die Einstellungen für die Tastaturbeleuchtung, die Abschaltung der Win-Taste, die Systemüberwachung und vieles mehr.

Die Killer Control Center App priorisiert die Netzwerknutzung verschiedener Anwendungen:

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Das Notebook wird von einem 60Wh 4-Zellen-Akku betrieben. Es verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden. Im "Büro"-Betrieb mit geringer Helligkeit, bei der Arbeit mit Dokumenten, einem Browser und ein wenig Photoshop hält das Notebook rund 6 Stunden durch. Und das ist eine sehr gute Zahl für ein Spielmodell.

Unterm Strich. Drei Dinge, die man über das Acer Predator Triton 300 SE wissen sollte:

  • Das Acer Predator Triton 300 SE verfügt über eine leistungsstarke Konfiguration aus Intel Core Prozessoren der 11. Generation, nVidia GeForce RTX 3060 Mobile Grafikkarte und 24 GB RAM.
  • Das Notebook ist mit einem hochwertigen und schnellen FullHD-Bildschirm mit einer Bildwiederholfrequenz von 144Hz ausgestattet.
  • Das Notebook hat ein kompaktes, leichtes und elegantes Metallgehäuse
Technische Daten Acer Predator Triton 300 SE
Display 14 Zoll, 1920x1080, IPS, 144Hz
Abmessungen 323x228x17,9 mm
Gewicht 1.8 kg
Betriebssystem Windows 10
Prozessor Intel Core i7-11375H (3,3-5,0 GHz), 4 Kerne, 8 Threads, (Willow Cove, 10nm SuperFin)
RAM 24GB DDR4 3200MHz
Grafik nVidia GeForce RTX 3060 Laptop, 6GB GDDR6, Intel Iris Xe integriert
Speicher 1 NB SSD M.2 PCI Express Gen3 x4
Kommunikation Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/ax (Wi-Fi 6), 2,4 und 5 GHz, Bluetooth 5.1
Anschlüsse 2xUSB Typ-A 3.2 Gen 2, USB Typ-C 3.2 Gen 2 (Thunderbolt 4), HDMI 2.1, Kensington Lock, 3.5 mm, Netzteilanschluss
Kamera ist, HD
Akku 60Wh, 4 Zellen

Acer Predator Triton 300 SE Acer Predator Triton 300 SE
  • Hohe Leistung;
  • Exzellenter Bildschirm mit 144Hz Bildwiederholrate;
  • Elegantes Metallgehäuse, kompakte Größe und geringes Gewicht;
  • Effizientes Kühlsystem;
  • Gute Auswahl an Anschlüssen einschließlich Thunderbolt 4 und HDMI 2.1
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