ASUS hat das Gaming-Hybrid-Notebook und -Tablet ROG Flow aktualisiert - mit neuen AMD- und Intel-Prozessoren, NVIDIA-Grafik und längerer Akkulaufzeit

Von Maksim Panasovskyi | 04.01.2023, 14:39
ASUS hat das Gaming-Hybrid-Notebook und -Tablet ROG Flow aktualisiert - mit neuen AMD- und Intel-Prozessoren, NVIDIA-Grafik und längerer Akkulaufzeit

ASUS hat neue Versionen seiner ROG Flow-Serie von Hybrid-Notebooks und Tablets vorgestellt. Die Ankündigung fand während der CES 2023 statt, ohne Preise zu nennen.

Hier ist, was wir wissen

Die ASUS ROG Flow X13- und X16-Notebooks können als Tablets verwendet werden, da sie über Touchscreens und einen um 360 Grad schwenkbaren Deckel verfügen. Ein größeres Modell unterstützt den Anschluss externer Grafikkarten von NVIDIA.

Die Entwickler des taiwanesischen Unternehmens haben dieses Mal beschlossen, eines der größten Probleme der ROG Flow-Geräte der vorherigen Generationen zu beheben. Und zwar geht es um die Akkulaufzeit. Das ROG Flow X13 hat einen 75W*h-Akku anstelle von 62W*h, und das ROG Flow Z13 Tablet hat 130W*h anstelle von 56W*h. Die Akkukapazität des ROG Flow X16 ist unverändert (90Wh).

The Verge berichtet, dass eine Version des ROG Flow X13 mit einem AMD Ryzen 9-Prozessor, einer NVIDIA-Grafikkarte, 32 GB DDR5-RAM und einer 2-TB-Festplatte ausgestattet ist. Das ROG Flow X16 bietet Kunden das Gleiche, verwendet aber Intel Raptor Lake CPUs anstelle von AMD-Chips. Das ROG Flow Z13 Tablet hat bis zu 16 GB RAM und bis zu 1 TB eingebauten Speicher.

ASUS hat nicht nur die Konfiguration der neuen Produkte, sondern auch die Parameter der Displays nicht offiziell bekannt gegeben. Es ist nur bekannt, dass es verschiedene Arten von Displays geben wird, und das ROG Flow X16 wird das einzige Mini-LED-Panel mit 240 Hz Bildwiederholrate und einer maximalen Helligkeit von 1200 nit sein.

Die Kosten für Hybrid-Laptops und ein Tablet der nächsten Generation wurden noch nicht genannt. Die Modelle aus dem Jahr 2021 waren zu Preisen zwischen 1.300 und 2.700 US-Dollar erhältlich.

Quelle: The Verge