Das iPad Pro ist schuld daran: Apple hat seine Pläne geändert, das MacBook Air mit einem OLED-Display herauszubringen

Die Medien haben bereits mehrfach berichtet, dass Apple plant, nicht nur das MacBook Pro, sondern auch das weniger leistungsfähige MacBook Air mit OLED-Displays auszustatten.
Heute wurde bekannt, dass sich die Strategie des amerikanischen Riesen leicht geändert hat.
Was bekannt ist
Die südkoreanische Publikation The Elec hat Informationen aus eigenen Quellen erhalten, wonach der Verkaufsstart des MacBook Air mit OLED-Display von 2027 auf 2029 verschoben wird. Als Grund nennen die Journalisten die Unzufriedenheit des Apple-Managements mit dem Verkauf des iPad Pro, das OLED-Bildschirme erhalten hat. Man hatte erwartet, dass diese Innovation die Aufmerksamkeit der Käufer auf die Tablets lenken würde, aber das Interesse an den Geräten war geringer als vom Unternehmen erwartet.
Obwohl die nächsten MacBook Air-Modelle weiterhin mit LCD-Displays auf den Markt kommen werden, bereitet Apple eine Reihe von Verbesserungen vor, von denen eine die Einführung der Oxide TFT-Technologie sein wird. Diese wird für das Jahr 2027 erwartet und soll den Kontrast und die Farbwiedergabe deutlich erhöhen sowie den Stromverbrauch senken, um die Batterielaufzeit zu verbessern. Diese Lösung wird zwar nicht mit OLED-Bildschirmen mithalten können, aber sie wird dennoch ein deutlich besseres Bild liefern als die aktuellen MacBook Air Modelle.
Das MacBook Pro mit OLED-Bildschirm wird 2026 auf den Markt kommen.
Quelle: The Elec