Diablo IV-Entwickler wollen "das Spiel jahrelang unterstützen"

Rod Fergusson, der General Manager der Diablo-Franchise, sprach kürzlich in einem Interview mit IGN über die Zukunft von Diablo IV. Im Rückblick auf die berüchtigten Startprobleme von Diablo 3, wie den gefürchteten Bug 37, betonte Fergusson, wie katastrophal eine ähnliche Situation für Diablo 4 wäre.
Was bekannt ist
In Bezug auf die Langlebigkeit von Diablo 4 räumte Ferguson die Schwierigkeit ein, das Spiel auf unbestimmte Zeit zu unterstützen, und verwies auf die ursprüngliche Zehn-Jahres-Vision von Destiny. Er erklärte, man wolle das Spiel über Jahre hinweg unterstützen, sei sich aber nicht sicher, ob man es als ewig betrachten könne. Er erklärte, dass es ihr Ziel sei, sicherzustellen, dass die Spieler den Weg vor sich sehen und das Gefühl haben, dass die Zeit, die sie in das Spiel investieren, respektiert wird.
In Bezug auf Erweiterungen blieb Ferguson vorsichtig und merkte an, dass Blizzard nicht bereit sei, sich auf eine bestimmte Veröffentlichungsfrequenz festzulegen. Er erwähnte, dass er aus vergangenen Erfahrungen mit verfrühten Ankündigungen gelernt hat und dass sie immer noch am Bauen und Lernen sind.
Die erste Erweiterung des Spiels, Vessel of Hatred, erschien 18 Monate nach der Veröffentlichung und führte Nahant ein, eine Region, die an Kurast aus Diablo 2 erinnert, sowie die neue Klasse der Geistgeborenen. Diablo 4 befindet sich derzeit in der Saison der Hexerei, die sich um die fehlenden Köpfe des Flüsternden Baums dreht. In dieser Saison werden die Hexereifähigkeiten in drei Disziplinen vorgestellt: Eldritch, Psyche und Wachstum und Verfall.
Trotz der Tatsache, dass Blizzard sich über zukünftige Erweiterungen ausschweigt, deutet die anhaltende Unterstützung von Diablo 4 darauf hin, dass das Franchise in nächster Zeit nicht nachlassen wird.
Quelle: GamingBolt