Der Regisseur von DOOM: The Dark Ages würde gerne eine "mittelalterliche" Geschichte des Doom-Universums erforschen

Der Regisseur von Doom: The Dark Aes, Hugo Matrin, teilte sein Interesse daran, die mittelalterlichen Geschichten von Doom irgendwann in der Zukunft zu erforschen. Er sagte, das Ende des Spiels schließe nicht alle losen Enden und lasse Raum für eine mögliche Fortsetzung im selben Setting.
Was bekannt ist
Obwohl er nicht spoilern wollte, stellte Martin klar, dass das Spiel nicht damit endet, dass Doomslayer in einen Sarg gelegt wird, wie es in den vorherigen Teilen angedeutet wurde. Stattdessen legt die Geschichte zukünftige Möglichkeiten fest.
Martin erklärte, dass die Handlung ein Gebäude beinhaltet, das über dem Doomslayer zusammenbricht, was dazu führt, dass er in einem Sarkophag versiegelt wird, wie es in DOOM 2016 der Fall war. Dies deutet auf die Möglichkeit zusätzlicher Inhalte oder einer Fortsetzung der Saga hin, ähnlich wie bei DOOM Eternal und seinem DLC The Ancient Gods.
Das mittelalterliche Setting von DOOM: The Dark Ages erlaubt düstere, unheimliche Themen, und die Waffen im Spiel sind laut Martin von mittelalterlichen Folterinstrumenten inspiriert.
Wo man spielen kann
Das Spiel wird für die Xbox-Serie, PlayStation 5 und PC erhältlich sein.
Wann man warten sollte
Doom: The Dark Ages wird am 15. Mai veröffentlicht.
Quelle: GamingBolt