Xiaomi YU7 Design und Pakete in einem neuen Leck enthüllt

Der elektrische Crossover Xiaomi YU7 hat die Zertifizierung des chinesischen Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) bestanden und ist bereit für die Premiere, so ein Insider der Digital Chat Station im sozialen Netzwerk Weibo.
Was bekannt ist
Fotos des hinteren Typenschilds bestätigen, dass der YU7, ähnlich wie die SU7-Limousine, bei der Markteinführung eine Max-Version haben wird. Den enthüllten Bildern zufolge wird der YU7 in der Max-Version Heckspoiler aus Kohlefaser erhalten. Dieses leichte Material mit einem markanten Muster findet sich auch an den Spiegelgehäusen und sogar in den Scheinwerfern des Autos.
Vermutlich handelt es sich dabei um dieselbe Modifikation mit 691 PS, von der in früheren Leaks berichtet wurde. Der Modellname wird in zwei Ausführungen erhältlich sein: in glänzend silbernen oder mattschwarzen Buchstaben, mit der Vorsilbe "Max" in Rot.
Das Auto wird auch Xiaomi-Logos (einschließlich des traditionellen quadratischen" Mi-Symbols) und den Namen des Herstellers in vereinfachtem Chinesisch an verschiedenen Stellen aufweisen. Zusätzlich wird es eine neue Bezeichnung Hyper Autonomous Driving (HAD) auf der Seitenwand geben, die auf fortgeschrittene autonome Fahrfähigkeiten hinweist.

Xiaomi YU7 Design-Merkmale. Illustration: Digital Chat Station / Weibo
Das MIIT hat auch 26 Variationen der Raddesigns des YU7 dokumentiert. Bei den meisten handelt es sich jedoch um Standardfelgen mit sechs Speichen und verschiedenen Farbakzenten. Die Farben reichen von Weiß bis Rosa und sollen wahrscheinlich mit verschiedenen Karosseriefarben kombiniert werden, die auf den meisten der durchgesickerten Fotos nicht zu sehen sind. Die Bilder deuten auch auf eine Auswahl zwischen roten und gelben Bremssätteln hin.
Nach diesen Informationen wird das YU7 bald zusammen mit seinem Vorgänger SU7 Ultra auf dem chinesischen Markt erhältlich sein. Zuvor wurde bekannt, dass Xiaomi dank des neuen Crossovers plant, im Jahr 2025 mehr Elektroautos in China zu verkaufen als alle deutschen Marken zusammen.
Quelle: Notebookcheck